Markus FeistleStrategischer Finanzarchitekt 30-Minuten-Termin

ETF – Die verkannte Anlagestrategie · Teil 6 von 7

Wie lange hält mein Depot bei einem Auszahlplan?

Zwei Männer, beide 57, beide 500.000 Euro, beide 3.500 Euro Entnahme im Monat. Ein Jahr Unterschied im Start – und ein völlig anderes Ergebnis.

Serie: ETF – Die verkannte Anlagestrategie | Teil 6 von 7 | Von Markus Feistle
Lesezeit: ca. 7 Minuten | Themen: Auszahlplan, Entnahmeplan, Renditereihenfolge, Portfolio-Size-Effekt, Abfindung, Freistellung

Aufgeschlagener Tischkalender mit den Monatsblättern Januar 2021 und Januar 2022, der erste Tag jeweils markiert, daneben ein Schild mit der Aufschrift „Der Markt erholt sich wieder“ und ein Zettel mit der Zahl 0 Euro – Startzeitpunkt eines Auszahlplans
Mit Künstlicher Intelligenz erstelltes Bild. Die Zahlen stammen aus der Rechnung in diesem Beitrag.

Das Ergebnis vorweg

  • Worum es geht: was passiert, wenn aus dem Sparplan ein Auszahlplan wird – durch Freistellung, Abfindung oder den Übergang in die Rente.
  • Der Befund: Gleiches Kapital, gleiche Entnahme, ein Jahr Unterschied im Start. Bei einem ist das Depot mit 81 leer, beim anderen liegen dann noch 582.353 Euro darin.
  • Der Grund: Im Minus verkauft dieselbe Rate mehr Anteile. Und der Einbruch trifft die größte Summe, die je im Depot lag.
  • Erster Schritt heute: Aufschreiben, wie viel monatlich aus dem Depot kommen muss – und wie viele Jahresentnahmen daneben auf dem Tagesgeldkonto liegen.

Der Mann, über dem die Wolke steht

Ein Ingenieur, Anfang 50, wird von einer Restrukturierung erfasst. Er hat insofern Glück, als er nicht gehen muss – aber er weiß es lange vorher.

Er lässt sich nichts anmerken. Mein Bild dafür ist eine dunkle Wolke, die über allem steht und nicht weggeht. Der Fall ist anonymisiert und dient der Anschauung, nicht als Beleg.

Wir haben die Budgets geprüft und das Depot auf Entnahmen umgestellt. Denn mit der Freistellung ändert sich nicht die Anlage. Es ändert sich die Richtung: Aus Einzahlen wird Auszahlen.

Und damit ändert sich die Frage. Zwanzig Jahre lang lautete sie: Wie viel Rendite bringt das Depot? Ab der Freistellung lautet sie: Wie lange trägt es?

Woher die 3.500 Euro im Monat kommen

Ein Haushalt dieser Größenordnung kostet mehr. Ein Ehepaar mit zwei studierenden Kindern und Eigenheim liegt bei rund 8.230 Euro im Monat. Davon 5.075 Euro Konsumausgaben, nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts für Haushalte ab 5.000 Euro Nettoeinkommen. Dazu 1.177 Euro für die freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung zum Höchstbeitrag. Und 1.980 Euro Unterhalt für zwei Studierende nach der Düsseldorfer Tabelle.

Das Depot trägt davon nicht alles. Arbeitslosengeld, ein zweites Einkommen, später die Rente decken einen Teil. Was übrig bleibt und jeden Monat aus dem Depot kommen muss, sind in dieser Rechnung 3.500 Euro. 42.000 Euro im Jahr.

Diese 3.500 Euro laufen in der Rechnung durchgehend weiter: erst als Brücke bis zur Rente, danach als Aufstockung. Genau dafür ist das Geld gedacht.

Die Position, die fast alle übersehen

Als Angestellter zahlt Ihr Arbeitgeber die Hälfte der Krankenversicherung. Danach zahlen Sie den vollen Beitrag selbst, gerechnet auf die Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro: 982 Euro Krankenversicherung und 195 Euro Pflege. Die Ehefrau bleibt beitragsfrei mitversichert, solange sie kein eigenes Einkommen hat. Mehr dazu in der Übersicht zu Aufhebungsvertrag und Abfindung.

Ein Depot zahlt nicht in Euro aus, sondern in Anteilen

Das ist der ganze Mechanismus, und er passt in drei Sätze.

Für 3.500 Euro verkaufen Sie bei einem Kurs von 100 Euro genau 35 Anteile. Steht der Kurs bei 60, sind es 58,3 Anteile.

Der Kurs kommt vielleicht zurück. Die 23 zusätzlich verkauften Anteile kommen nicht mit.

Solange Sie einzahlen, ist ein niedriger Kurs ein Geschenk. Sobald Sie entnehmen, ist er eine Rechnung. Das ist der Unterschied zwischen Sparplan und Auszahlplan – und er wird fast immer erst gemerkt, wenn er wirkt.

Hans und Klaus: ein Jahr Unterschied, zwei Ergebnisse

Beide sind 57 und frisch freigestellt. Beide legen 500.000 Euro in denselben Weltaktienindex. Beide entnehmen 3.500 Euro im Monat. Der einzige Unterschied: Hans beginnt am 1. Januar 2021, Klaus ein Jahr später.

Gerechnet wird mit den tatsächlichen Kalenderjahren des MSCI World in Euro, netto. Für die Jahre ab 2026 steht die Durchschnittsrendite dieses Index seit Ende 2000: 6,64 Prozent. In der Tabelle steht der Depotstand am Jahresende.

Auszahlplan über 500.000 Euro, 3.500 Euro Entnahme im Monat, Depotstand am Jahresende
Alter Hans · Jahr Rendite Depot Klaus · Jahr Rendite Depot
572021+31,07 %606.5732022−12,78 %397.068
582022−12,78 %490.0212023+19,60 %428.556
592023+19,60 %539.7292024+26,60 %494.719
602024+26,60 %635.4632025+6,77 %484.686
612025+6,77 %634.9592026+6,64 %473.374
622026+6,64 %633.6242027+6,64 %461.310
632027+6,64 %632.2012028+6,64 %448.445
642028+6,64 %630.6842029+6,64 %434.726
652029+6,64 %629.0652030+6,64 %420.096
662030+6,64 %627.3392031+6,64 %404.495
672031+6,64 %625.4992032+6,64 %387.858
682032+6,64 %623.5362033+6,64 %370.116
692033+6,64 %621.4432034+6,64 %351.196
702034+6,64 %619.2112035+6,64 %331.019
712035+6,64 %616.8312036+6,64 %309.503
722036+6,64 %614.2932037+6,64 %286.558
732037+6,64 %611.5862038+6,64 %262.090
742038+6,64 %608.7002039+6,64 %235.997
752039+6,64 %605.6222040+6,64 %208.172
762040+6,64 %602.3392041+6,64 %178.499
772041+6,64 %598.8392042+6,64 %146.855
782042+6,64 %595.1062043+6,64 %113.110
792043+6,64 %591.1252044+6,64 %77.125
802044+6,64 %586.8802045+6,64 %38.751
812045+6,64 %582.3532046+6,64 %leer im Dezember
Ø Rendite8,16 %7,19 %

Eigene Rechnung. Entnahme jeweils zu Monatsbeginn, danach Verzinsung des Rests mit dem auf Monate umgelegten Jahreswert. Ohne Steuern und Kosten.

Was in dieser Tabelle steckt

Bei Klaus ist das Depot mit 81 leer. Die letzte Rate fließt im Dezember 2046. Danach bleibt ihm seine Rente – aber die 3.500 Euro, die 25 Jahre lang obendrauf kamen, fallen weg. Mit 81, in dem Alter, in dem Pflegekosten wahrscheinlicher werden als neue Einnahmen.

Hans hat zu diesem Zeitpunkt 582.353 Euro – mehr als er eingezahlt hat, nach 25 Jahren Entnahme. Sein Depot trägt über jede realistische Lebenserwartung hinaus.

Beide haben dasselbe getan. Dieselbe Summe, dieselbe Anlage, dieselbe Entnahme, dieselben Kalenderjahre. Der Unterschied ist das Startdatum.

Die Durchschnittsrendite über die 25 Jahre ist fast gleich: 8,16 Prozent bei Hans, 7,19 Prozent bei Klaus. Wer nur auf diese Zahl schaut, sieht zwei ähnliche Verläufe. Die Tabelle zeigt zwei völlig verschiedene Leben.

Der Grund steht in den ersten beiden Zeilen. Klaus' erstes Entnahmejahr war ein Minusjahr. Er verkaufte zwölf Monate lang Anteile in einen fallenden Markt hinein. Die drei sehr guten Jahre danach wirkten auf ein kleineres Depot – und holen den Fehlstart nie mehr auf. In der Fachsprache heißt das Renditereihenfolge-Risiko.

Der Portfolio-Size-Effekt: warum der Zeitpunkt so schwer wiegt

Ein Prozentsatz ist keine Zahl. Er ist eine Zahl mal eine Summe.

Minus 15 Prozent kosten bei 50.000 Euro im Depot 7.500 Euro. Bei 200.000 Euro sind es 30.000 Euro. Bei 500.000 Euro sind es 75.000 Euro. Gleicher Index, gleiches Jahr, zehnfacher Betrag.

Und hier wird es persönlich: Ihr Depot ist an dem Tag am größten, an dem die Entnahme beginnt. Davor haben Sie jahrzehntelang aufgebaut, danach bauen Sie ab.

Daraus folgt etwas, das der Sparplan-Logik widerspricht. Der Einbruch, der Sie am meisten kostet, ist nicht der größte. Es ist der, der zum Startdatum passt. Mit 30 war ein Crash fast gratis: Es lag wenig drin, und jede Rate kaufte billiger nach. Mit 57 und einem halben Vermögen im Depot ist derselbe Crash der teuerste Posten Ihres Lebens. Nicht weil der Markt sich geändert hat, sondern weil die Summe sich geändert hat.

Klaus hatte dabei nur ein einziges schlechtes Jahr. Wer stattdessen drei Minusjahre hintereinander zu Beginn erwischt – ein angenommener Verlauf, kein historischer –, steht schon mit 65 ohne Depot da. Also in dem Jahr, in dem die Rente überhaupt erst anläuft.

Drei Schritte, einer davon heute

  1. Schreiben Sie auf, was monatlich aus dem Depot kommen muss. Nicht die Haushaltssumme, sondern den Teil, den kein anderes Einkommen trägt. Teilen Sie das Depot durch diese Jahressumme. Das Ergebnis sagt Ihnen, wie viele Jahre es ohne jede Rendite trägt. Zehn Minuten, kein Berater nötig.
  2. Legen Sie zwei Jahresentnahmen als Puffer auf das Tagesgeldkonto, bevor die Entnahme beginnt. Bei 3.500 Euro im Monat sind das 84.000 Euro. In Klaus' Verlauf hätte ihm dieser Puffer acht Monate gebracht. Drei Jahresentnahmen hätten weniger gebracht als zwei, weil zu viel Geld zu lange zu niedrig verzinst liegt. Ein Puffer ist eine Versicherung, keine Anlage.
  3. Legen Sie vorher fest, woraus Sie im Minus entnehmen. Ein Satz mit Datum reicht: Steht das Depot unter dem Stand vom Jahresanfang, kommt das Geld vom Tagesgeldkonto, und der Puffer wird im nächsten guten Jahr wieder aufgefüllt.

Dieser Satz ist der eigentliche Unterschied zwischen Hans und Klaus. Nicht die Rendite, nicht der Fonds, nicht die Prognose.

Wenn die Abfindung die Brücke tragen soll

Dann entscheidet sich vieles vor der Unterschrift, nicht danach: der Auszahlungsmonat, die Fünftelregelung und die Frage, welcher Teil überhaupt ins Depot geht. Dazu die Rechnung zum Auszahlungsjahr und die kostenlose Fristenliste zum Aufhebungsvertrag.

Zurück zum Ingenieur

Bei ihm ist der Ausgang offen. Ob die Stelle bleibt, entscheidet nicht er.

Drei Dinge sind trotzdem erledigt. Die Zahl, die monatlich aus dem Depot kommen muss, steht auf einem Blatt. Der Puffer liegt auf dem Tagesgeldkonto statt im Markt. Die Entnahmeregel ist aufgeschrieben, bevor jemand sie braucht.

Die Wolke ist damit nicht weg. Aber die Frage, die im Einbruch niemand ruhig beantwortet, ist vorher beantwortet.

Was dagegen spricht – die stärkste Gegenquelle

Javier Estrada von der IESE Business School hat 2019 Puffer-Strategien mit einfachen, regelmäßig ausbalancierten Depots verglichen. Datenbasis: 21 Länder, 115 Jahre, 86 Ruhestandszeiträume über je 30 Jahre.

Sein Ergebnis: Die statischen Varianten mit 50 bis 70 Prozent Aktien schlagen die Puffer-Strategien klar. In den USA fiel die Ausfallquote bei einer Aufteilung von 60 zu 40 auf null, während die beste Puffer-Variante bei 3,5 Prozent lag. Seine Erklärung: Ein Cash-Puffer sei nichts anderes als eine niedrigere Aktienquote, nur umständlicher verpackt.

Wer einen Puffer empfiehlt, hat diese Arbeit gegen sich. Ich auch. Und meine eigene Rechnung gibt ihm zur Hälfte recht: Der größere Puffer brachte weniger als der kleinere. Mein Einwand, und Sie dürfen ihn prüfen: Estrada rechnet mit festem Ruhestandsbeginn und langer Strecke. Die Freistellung mit 57 ist etwas anderes. Dort entscheidet sich in drei, vier Jahren, ob der Plan trägt.

Für wen das nicht gilt

Wer weiter einzahlt statt zu entnehmen – für ihn ist der Einbruch ein Einkaufspreis. Wer die Entnahme aussetzen kann, weil ein anderes Einkommen sie trägt – dann ist das Startdatum fast gleichgültig. Wer die Brücke aus Festgeld baut – dann gibt es kein Reihenfolgeproblem, dafür ein Kaufkraftproblem. Und wer auf Kredit investiert – dort entscheidet nicht Ihr Plan, sondern der Kreditgeber.

Was dieser Beitrag nicht leistet – Red-Team-Befund

Hans hatte nicht nur den besseren Start, sondern auch die etwas bessere Durchschnittsrendite: 8,16 gegen 7,19 Prozent. Ein Teil seines Vorsprungs ist schlicht mehr Rendite. Der Abstand zwischen 582.353 Euro und null ist damit aber nicht zu erklären.

Die Jahre ab 2026 sind mit der Durchschnittsrendite gerechnet, nicht mit echten Werten. Alle Rechnungen enthalten keine Steuern und keine Kosten; mit Abgeltungsteuer wird jede Laufzeit kürzer, die Verhältnisse zwischen den Spalten bleiben.

Die Rechnung zeigt nur das Depot. Rente, Betriebsrente und andere Einkünfte laufen daneben weiter und sind hier nicht abgebildet. Klaus steht mit 81 also nicht ohne Geld da – er steht ohne den Teil da, der seinen Lebensstandard über die Rente gehoben hat. Die Entnahme ist außerdem konstant gerechnet, obwohl der Bedarf aus dem Depot vor der Rente höher und danach niedriger ist.

Häufige Fragen zum Auszahlplan

Wie lange hält ein Depot von 500.000 Euro bei 3.500 Euro Entnahme im Monat?

Ohne Kursverluste und mit der Durchschnittsrendite des MSCI World seit Ende 2000 von 6,64 Prozent im Jahr trägt es dauerhaft. Entscheidend ist der Verlauf: Fällt der Markt im ersten Entnahmejahr, ist dasselbe Depot in der Beispielrechnung mit 81 Jahren leer. Fällt er ein Jahr später, liegen dann noch 582.353 Euro darin.

Was ist das Renditereihenfolge-Risiko?

Bei einem Auszahlplan entscheidet nicht nur die durchschnittliche Rendite, sondern ihre Reihenfolge. Ein Minusjahr zu Beginn der Entnahme wirkt auf das größte Depot und zwingt dazu, für dieselbe Rate mehr Anteile zu verkaufen. Diese Anteile fehlen in jedem späteren Aufschwung.

Was ist der Portfolio-Size-Effekt?

Ein Prozentsatz wirkt immer auf eine Summe. Minus 15 Prozent kosten bei 50.000 Euro 7.500 Euro, bei 500.000 Euro 75.000 Euro. Weil das Depot an dem Tag am größten ist, an dem die Entnahme beginnt, ist der Einbruch zu diesem Zeitpunkt der teuerste.

Wie viel Puffer sollte neben dem Depot liegen?

Gemessen wird in Jahresentnahmen, nicht in Prozent: zwei Jahresentnahmen auf dem Tagesgeldkonto sind bei 3.500 Euro im Monat rund 84.000 Euro. In der Beispielrechnung bringt dieser Puffer acht Monate zusätzlich. Drei Jahresentnahmen brachten weniger als zwei, weil zu viel Geld zu lange niedrig verzinst liegt.

Was kostet die Krankenversicherung nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb?

Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen den vollen Beitrag selbst. Gerechnet auf die Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro im Monat sind das 2026 rund 982 Euro Krankenversicherung und 195 Euro Pflegeversicherung, zusammen 1.177 Euro. Ein Ehepartner ohne eigenes Einkommen bleibt beitragsfrei mitversichert.

Quellen

  1. MSCI: Index Factsheet MSCI World Index (EUR), Net, Datenstand 31.08.2026. Kalenderjahre 2021 plus 31,07, 2022 minus 12,78, 2023 plus 19,60, 2024 plus 26,60, 2025 plus 6,77 Prozent; annualisierte Rendite seit 29.12.2000 6,64 Prozent. msci.com. Abgerufen am 20.09.2026.
  2. Statistisches Bundesamt: Konsumausgaben privater Haushalte nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen, Laufende Wirtschaftsrechnungen, Erhebungsjahr 2024, veröffentlicht am 17.08.2026. Einkommensklasse ab 5.000 Euro: 5.075 Euro im Monat. destatis.de. Abgerufen am 20.09.2026.
  3. Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2026, veröffentlicht am 29.04.2026. Kranken- und Pflegeversicherung 5.812,50 Euro im Monat. bundesregierung.de. Abgerufen am 20.09.2026.
  4. Bundesministerium für Gesundheit: Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung, Stand 03.09.2026, und Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung, Stand 14.09.2026. bundesgesundheitsministerium.de. Abgerufen am 20.09.2026.
  5. Oberlandesgericht Düsseldorf: Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2026, Pressemitteilung vom 01.12.2025. Bedarf eines studierenden Kindes mit eigener Wohnung 990 Euro. olg-duesseldorf.nrw.de. Abgerufen am 20.09.2026.
  6. Estrada, Javier (IESE Business School): „The Bucket Approach for Retirement: A Suboptimal Behavioral Trick?“, Mai 2019. blog.iese.edu. Abgerufen am 20.09.2026.

Disclaimer: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Für persönliche Empfehlungen wenden Sie sich an einen zugelassenen Berater. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

Teil 7: Woher der Puffer kommt

Im nächsten Teil: aus welchem Teil der Abfindung der Puffer gebildet wird, warum das vor der Unterschrift entschieden wird, und wann er wieder aufgefüllt wird.

Erscheint am 1. Oktober 2026.

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Markus Feistle ist strategischer Finanzarchitekt mit 25 Jahren Erfahrung. Er berät Ingenieure, Führungskräfte und Unternehmer im Ruhrgebiet zu Vermögensstrukturierung, Abfindung und Altersvorsorge.

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Teil 7 · 1. Oktober 2026Woher der Puffer kommt

Alle sieben Teile im Überblick: ETF – Die verkannte Anlagestrategie.